Ev.-luth. St.Lambertus-Kirchengemeinde Kirchtimke

Taufen

"Ich habe dich je und je geliebt..." Jeremia 31,3

Die nächsten Tauftermine:

Taufen finden i.d.R. im ersten Teil im Sonntagsgottesdienst (Beginn um 10 Uhr) statt:

vorläufige Tauftermine 2019 und 2020 in Kirchtimke:
(es kann kurzfristig aus besonderem Anlaß zu Änderungen kommen, nach Absprache sind auch weitere Termine möglich)

Sonntag, 8. Dezember am 2.Advent, 10 Uhr
1.Weihnachtstag 25. Dezember, 10 Uhr

vorläufige Taufsonntage 2020:

Sonntag, 16. Februar, 10 Uhr
Sonntag, 15. März, 10 Uhr
Osternacht, 11.April, 22 Uhr
Ostersonntag, 12. April, 10 Uhr

Sonntag, 3. Mai, 10 Uhr
Sonntag, 7. Juni, 10 Uhr
Sonntag, 5. Juli, 10 Uhr
Sonntag, 9.August, 10 Uhr

Sonntag, 6./13. September, 10 Uhr (Datum noch offen)
Sonntag, 4.Oktober, Erntedank, 10 Uhr
Sonntag, 25.Oktober, 10 Uhr

Sonntag, 8.November, 10 Uhr (bei Bedarf)
Sonntag, 6.Dezember, 2.Advent, 10 Uhr
Sonntag, 25.Dezember, 1.Weihnachtstag, 10 Uhr

Leider kann nicht an jedem Sonntag bei uns Taufe gefeiert werden, ich bitte dafür um Verständnis.

Sollte aus familiären Gründen keiner der vorgeschlagenen Termine passen, gibt es auch die Möglichkeit, in unserer Nachbargemeinde Wilstedt/Tarmstedt anzufragen. Vielleicht passt es terminlich dann dort; in jedem Fall aber ist es gut, bei uns im Pfarramt rechtzeitig nachzufragen.


Ihr Pfarramt in Kirchtimke
Pastor Wolfgang Preibusch

Tel. 04289-254
info@kirchengemeinde-kirchtimke.de

Bilder und Bericht vom Tauffest

 

Bilder und Bericht vom Tauffest

 

Taufen


In unserer Kirchengemeinde feiern wir die Taufe in der Regel am Sonntag im Hauptgottesdienst um 10 Uhr, manchmal im Anschluss um 11 Uhr. Für die Terminabsprache nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Pfarramt auf. Ein vorbereitendes Taufgespräch findet dann i.d.R. bei Ihnen zu Hause statt.

Dazu brauchen Sie die Geburtsurkunde Ihres Kindes und die Namen Ihrer Paten. Leben die Paten nicht in der Kirchengemeinde Kirchtimke oder Wilstedt, benötigen Sie auch einen sog. Patenschein der jeweiligen Heimatgemeinde.

Pate zu sein ist ein besonderes Amt. Dazu gehört das Vertrauen, das Eltern in diese Person setzen und zugleich ist das Patenamt Auftrag der Kirche an Gemeindeglieder. Darum kann das Patenamt nur übertragen bekommen, wer zu einer christlichen Kirche gehört. Nichtkirchenmitglieder können also das Patenamt nicht erhalten, wohl aber als Taufzeugen beteiligt sein.

In unserer Gemeinde taufen wir auch Erwachsene. Über die Form der Vorbereitung wird eine gemeinsame Absprache getroffen. Ab dem Konfirmationsalter ist es nicht mehr nötig einen Paten zu benennen. Bei unserer Konfirmandenarbeit mit Kindern wird zur Zeit des 4.Schuljahres das Thama Taufe ausführlich behandelt. In diesem Zusammenhang bietet sich auch die Taufe von Konfirmanden an.

Sie möchten mehr wissen?
Dann besuchen Sie:

www.taufspruch.de

 

Taufstein Kirchtimke: 800 Jahre alt

Ich bin getauft...

Ob die Taufe früh im Kindesalter erfolgt, in der Jugend oder im Erwachsenenalter, sie ist mehr als nur ein augenblickliches Geschehen. Die Taufe sagt uns etwas über unser Lebensverständnis überhaupt: Wir leben in der Beziehung zum ewigen und barmherzigen Gott.
Wir empfangen das Leben als Geschenk von ihm und das Segenszeichen des Kreuzes Christi lässt uns glauben, hoffen und lieben.
Mit der Taufe unter dem Wort Gottes wird noch etwas weiteres deutlich: Nicht Zufall oder Willkür herrschen über uns. Gott ist Herr unseres Lebens. Wir sehen ihn in unserer Welt am Werk, selbst wenn wir seinen Willen nicht verstehen und unter den Verhältnissen leiden. Auch in schweren Zeiten wissen wir uns bildlich gesprochen an seiner Hand, er kann unser Leben erneuern und verwandeln durch die Kraft seiunes Geistes.
So wie Wasser dürres Land erquickt, und wie ein gutes Wort das Leben zu verwandeln vermag, so empfangen wir Gott in unserem Leben. Darum hören wir bei der Taufe die Worte des Gekreuzigten und Auferstandenen, sprechen unser Bekenntnis zum Dreieinigen Gott, singen und beten mit dankbarem Herzen dafür, dass er uns seinen Geist schenkt, der uns Glauben lässt.
Im Fragen nach Gott und seinem Willen gewinnen wir die Maßstäbe, wie wir unser Leben gestalten, was gut ist und dem Leben miteinander nutzt. Mit der Taufe sehen wir uns als Christen auch in eine Gemeinschaft mit anderen Christen gestellt, die über Sympathie, Freundschaft und Familienbande hinaus reicht. Durch die Taufe gehören wir zur Kirche, die in Gott gründet und in seinem Wort und Handeln an uns. Darum laden wir als Kirche schon die Kinder zum Kindergottesdienst ein und die Erwachsenen zum Hauptgottesdienst, damit der Glaube wächst und die Gemeinschaft gefestigt wird. Das Singen, Beten und Erzählen von Gott in der häuslichen Umgebung ist ein ganz wichtiger Teil des Glaubens. So können der christliche Glauben und die Formen ihn zu leben, früh eingeübt werden.


(W.Preibusch)


Du bist du

Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee,
und daß du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie: Dass du lebst, war eines anderen Idee,
und daß du atmest, sein Geschenk an dich.

Vergiss es nie: Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,
und niemand lächelt so, wie du's grad tust.
Vergiss es nie: Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,
und niemand hat je, was du weißt, gewusst.

Vergiss es nie: Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt,
und solche Augen hast alleine Du.
Vergiss es nie: Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld;
denn du kannst leben! Niemand lebt wie du.

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu!
Du bist du,
das ist der Clou,
ja, du bist du!


(c) Jürgen Werth

 

Jubiläum: Tausendste Taufe von Pastor Preibusch

Pastor Preibusch zur 1000. Taufe

Der Erntedankgottesdienst war für Pastor Wolfgang Preibusch im Jahr 2014 etwas Besonderes. Vier Familien feierten im Gottesdienst Taufe. Und dabei vollzog er als Ortspastor seine tausendste Taufe in Kirchtimke. "Ich freue mich, dass ich hier in unserer Kirche schon so oft mit den Eltern dankbar an unserem alten Taufstein stehen durfte", sagte Pastor Wolfgang Preibusch. "Ich wünsche mir sehr, dass die Verbundenheit im Glauben und mit unserer Kirche alle meine Täuflinge ein Leben lang begleitet und trägt."