Ev.-luth. St.Lambertus-Kirchengemeinde Kirchtimke

Gemeindeleitung / Kirchenvorstand / Profil

Gemeindeleitung / Kirchenvorstand

(v.l.): Annegret Lünzmann, Christa Schumacher, Ute-Marie Hendschke, Marlies Giese, Gudrun Meyer; Ralf Heitmann, Matieu Steinberg, Wilhelm Schwiering, Maik Röhrs.

Kirchenvorstand Kirchtimke
Hauptstr. 15
27412 Kirchtimke


Vors. Pastor Wolfgang Preibusch
Tel. 04289-9259020
info@kirchengemeinde-kirchtimke.de

stellv. Vors. Annegret Lünzmann
Hemeler Str. 12
27412 Ostertimke
Tel. 04289-372

Kirchenvorsteher/innen in der Periode 2018-2024:

Breddorf: Ute-Marie Hendschke.
Hepstedt: Marlies Giese, Gudrun Meyer, Wilhelm Schwiering.
Kirchtimke: Ralf Heitmann, Matieu Steinberg.
Ostertimke: Annegret Lünzmann (stellv. Vors.), Christa Schumacher.
Steinfeld: Maik Röhrs.

 

Mitarbeitende Gemeinde

Die Arbeit des Kirchenvorstandes und des Pfarramtes möchte im Kirchspiel Kirchtimke Kirche als Volkskirche erhalten - unter Beteiligung vieler Gemeindeglieder und Kooperationspartner. Das beinhaltet z.B. ein breites Spektrum an diakonischer, missionarischer, religionspädogogischer, musikalischer und bildungsorientierter Arbeit.

Nicht alles kann in gleichem Umfang angeboten werden, je nach Möglichkeit und Zahl der Mitarbeitenden variieren Projekte und Angebote. Bei uns verbinden sich dabei inhaltliche Überlegungen mit einem pragmatisch-situativem Ansatz im Blick auf die gegebene Situation. Für jede Anregung und Unterstützung sind wir dabei dankbar.

Aus Schuluntersuchungen (Bertelsmannstiftung, 2012) kennen wir den Leitsatz: "Individuelle Förderung ist wichtiger als jede Strukturreform." Was im schulischen Bereich die Wertschätzung eines jeden Schülers ausdrückt, das ist im Gemeindebereich die Wertschätzung der Gemeindeglieder in ihrem Umfeld.

Das Doppelgebot der Liebe leitet unsere kirchliche Arbeit, die sich in erster Linie an den Menschen orientiert, die hier im näheren und weiteren Bereich der Kirchengemeinde leben und arbeiten. Das zeigt sich in der Hinwendung zu unseren Gemeindegliedern, der Förderung von Gemeinsinn und Strukturen, die ein gelingendes Leben aus der Botschaft unseres christlichen Glaubens zum Ziel haben.

Weiterhin pflegen wir Partnerschaften, z.B. mit der Kirchengemeinde Böhlitz-Ehrenberg in Sachsen, Patenschaften über die Kindernothilfe und engagieren uns ökumenisch. Die Gemeindestruktur ist in unserem Kirchspiel hauptsächlich durch Familien bestimmt. Das prägt die Schwerpunktsetzungen in unserer Arbeit.

 

Die Kirchengemeinde Kirchtimke weist seit Jahrzehnten eine gute volkskirchliche Stabilität auf. Knapp 70% der Bevölkerung gehören der Ev. luth. Kirche an (der landeskirchlicher Durchschnitt 2009 liegt bei 52%). Das hängt sicher mit der Tradition der Gemeinde zusammen, aber auch mit dem eingeschlagenen Weg der Gemeindeleitung, die Gemeinde zur Mitarbeit und Mitverantwortung zu motivieren und darin zu stärken. Die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Gemeinde hat zugenommen. Das gilt besonders für den Gottesdienst, bei dem einzelne Gemeindeglieder inzwischen mitwirken, aber auch für die Leitungsarbeit im Kirchenvorstand und in den Ausschüssen. Bereits 1992 schrieb der Landessuperintendent aus Stade anlässlich der Visitation dazu: " Nur so wird heute Volkskirche erhalten bleiben, daß viele sich für die Gemeinde einsetzen und ihre Gaben in Anspruch nehmen lassen. Die Gemeinde muß dieses fördern und dafür offen sein."

Der Weg zu einer mitarbeitenden Gemeinde macht den Dienst des Pastoren und das Gegenüber von Pastor und Gemeinde nicht überflüssig, sondern setzt diesen voraus. Hier gilt es immer wieder den rechten Weg zu finden zwischen führen und wachsen lassen, Einsatz und Zurücknahme des eigenen Tuns.

Die kirchenmusikalische Arbeit ist für die Gemeindearbeit und für die Gottesdienste besonders wichtig. Das Mitwirken von Chören als Teil der Verkündigung und Ausdruck des fröhlichen Gotteslobes und aktiver Mitgestaltung der Gottesdienste ist uns wichtig, auch in Zeiten knapper Kassen. Ein Förderverein wurde zur Unterstützung gegründet.

Es herrscht seit Jahren eine große Kontinuität in der Gemeindearbeit und zum großen Teil auch bei den Mitarbeitenden. Zugleich werden immer wieder neue Dinge auf den Weg gebracht, zuletzt das Männerfrühstück. Alles Bemühen steht unter der Überschrift, uns als einladende und auf die Menschen zugehende Gemeinde zu zeigen, in der sich die Menschenfreundlichkeit Gottes in vielfältiger Weise wider spiegelt. Persönlicher Glaube und gemeinsam gelebter Glaube ist unser Ziel.

 

Kirchkaffee beim Regionalgottesdienst zur Sommerkirche in Kirchtimke

Wir laden herzlich zur Mitarbeit ein und sind für Anregungen und Ideen offen! Sprechen Sie uns bitte an!

Ihr Pfarramt und ihr Kirchenvorstand !

Hauptstr. 15
27412 Kirchtimke
Tel. 04289-254

info@kirchengemeinde-kirchtimke.de

mehr zu bewährten Schritten in der Gemeindearbeit unter "Aktivierende Projektarbeit"

 

Zum Auftrag der Kirche

Altartuch in der Passionszeit

Gemeinschaft in Christus

Missionarisches Leitbild: "unaufgebbares Kernelement christlichen Glaubens"
Es geht um das ansprechende und einladende „Reden von Gott in der Welt“, um das Ausrichten der befreienden Botschaft von der Liebe Gottes an alle Menschen. Mission in diesem Sinne bildet eine Grunddimension und -intention allen kirchlichen Redens und Handelns, gleichsam den „Atem“ und „Herzschlag der Kirche“.
Mission wird hier verstanden als ein aus innerster Überzeugung stammendes Zeugnisgeben vom Evangelium, das als Christusgeschehen „mit uns über uns hinaus“ will. Mission bezeichnet so die Ausrichtung allen kirchlichen Redens und Handelns „nach außen“, die grundlegende Aufgabe, Kirche für andere, für die Welt zu sein. Sie gehört – recht verstanden – zum unaufgebbaren Auftrag der Kirche, ohne den Kirche aufhört, Kirche in der Nachfolge Jesu Christi zu sein (Mt 28,18-20; Joh 17,18; 20,21).

Aufgaben der Mitarbeitenden:
Die Mitarbeitenden stellen den größten Schatz und die wichtigste Wachstumskraft der Kirche dar (s.o.). Viele Menschen bringen sich – haupt-, neben- wie ehrenamtlich – engagiert, zuverlässig und kompetent in die Arbeit der Gemeinden ein. Sie stellen sich den kirchlichen Herausforderungen und tragen durch ihren hohen persönlichen Einsatz im Großen wie im Kleinen dazu bei, dass die Kirche einladend, offen und menschenfreundlich die Aufgabe der Evangeliumsverkündigung versieht.

Kirche als zentrale Entwicklungsträgerin ländlicher Räume:
Die Kirche trägt mit ihrer Arbeit, mit ihren Institutionen und mit der von ihr verkündeten Botschaft wesentlich zur Entwicklung von ländlichen (wie städtischen) Räumen bei. Angesichts der massiven Veränderungsprozesse, die sich demographisch, sozial, ökonomisch und infrastrukturell in den verschiedenen ländlichen Räumen gegenwärtig vollziehen, wird diese gesellschaftliche Aufgabe und Bedeutung in Zukunft weiter anwachsen. Die Kirche ist insofern als eine zentrale Trägerin regionaler Entwicklung wahrzunehmen. Auch wenn sie selbst nicht die ökonomische, infrastrukturelle, soziale und demographische Entwicklung einer Region bestimmt, so leistet sie doch dazu einen wichtigen Beitrag.

Bürgerschaftliches Engagement:
Angesichts des Abbaus sozialer Infrastruktur und der stärkeren Eigenverantwortlichkeit der Einzelnen stellt das bürgerschaftliche Engagement einen zentralen Faktor für die Gestaltung ländlicher Räume dar. In Zukunft werden noch mehr Aufgaben und Verantwortungen als bereits heute von den Kommunen und Kreisen nicht länger wahrgenommen bzw. erfüllt werden (können). Umso wichtiger wird das Potential ehrenamtlicher Mitarbeitender. Wie verschiedene kirchliche wie nicht-kirchliche Untersuchungen zeigen, zeichnen sich Kirchenmitglieder – besonders solche mit hoher kirchlicher Bindung – durch eine starke Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement aus. Diese Motivation erstreckt sich dabei nicht allein auf die Kirche, sondern darüber hinaus auch auf andere soziale Bereiche.

Soziale Integration:
Die zukünftige gesellschaftliche Entwicklung wird sich – nach gegenwärtiger Einschätzung – u.a. durch folgende Tendenzen auszeichnen:
• durch einen stark veränderten demographischen Bevölkerungsaufbau mit einer deutlichen Zunahme des Anteils älterer Menschen und einem niedrigeren Anteil jüngerer Menschen;
• durch eine weiter fortschreitende Pluralisierung von Lebensstilen und sozialen Milieus;
• durch eine Zunahme räumlicher Mobilität (Umzüge, Berufs-/Freizeitpendeln u.a.);
• durch die Zunahme des Anteils von Menschen in prekärer Lebenssituation;
• durch eine Steigerung der Zuwanderung von Menschen aus anderen Ländern (Migration).

Diese verschiedenen sozialen Entwicklungen haben gemeinsam, dass sie neue Mechanismen der Vergesellschaftung erfordern. Noch stärker als bisher wird es zur Förderung des sozialen Miteinanders darauf ankommen, dass Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Schichten, differenzierter Milieus und unterschiedlicher kultureller bzw. religiöser Herkunft einander begegnen, dass sie lernen miteinander zu kommunizieren, umzugehen und miteinander zu leben. Dazu braucht es Orte generationsübergreifender, milieu-transzendierender und kulturell vermittelnder Begegnung. Es bedarf kultureller Kompetenzen und gesellschaftlicher Kräfte,
die Begegnung, Integration und Zusammenleben initiieren und fördern. Die christlichen Kirchen schaffen durch ihr diesbezügliches Handeln eine elementare Voraussetzung sozialer Entwicklung.

Bildungs- und Kulturträgerin:
Bildung wird gegenwärtig als einer der wichtigsten Faktoren sozialer wie ökonomischer Entwicklung eingeschätzt. Die verstärkten Bildungsbemühungen von Kommunen und Wirtschaftsverbänden finden speziell in den ländlichen Räumen bei den Kirchengemeinden verantwortungsvolle und nachhaltige Kooperationspartner.

Diakonische Angebote:
Die praktische Hilfe für und beratende Begleitung von Menschen in Nöten, Krisen und schwierigen Lebensphasen spielt gesellschaftlich eine zunehmende Rolle.

Familienfreundlichkeit:
In verschiedenen Publikationen zur sozialen Entwicklung konkreter Regionen wird Familienfreundlichkeit als ein Schlüsselkriterium für die Zukunftsfähigkeit begriffen (s.o. Kap. 2). Gerade auch in ländlichen Regionen kommt dem Anteil der Familien an der Bevölkerung eine wichtige Funktion im Blick auf eine ausgewogene demographische Sozialstruktur zu.

Auszüge aus "Wandel und Gestalten" EKD-Texte 87,2007

 

Beauftragungen und Ansprechpartner:

Beauftragungen und Ansprechpartner im Kirchenvorstand

Für die Gemeinde z.Zt. im Kirchenkreis:
- Mitglied im Kirchenkreistag: Annegret Lünzmann (Vertr. N.N.)
- Mitglied im Kirchenkreisvorstand: P. Wolfgang Preibusch

in der Region ab 2012:
- Regionalausschuss: Annegret Lünzmann, Ralf Heitmann, Pastor Wolfgang Preibusch
- Kinder- und Jugendausschuss: Christa Schumacher, Gudrun Meyer
- Schule und Bildung: Diakonin Sonja Winterhoff, Diakon Heino Meyer(Schule regional)// Wolfgang Preibusch (EEB) und Karola Preibusch (EEB)

Beauftragungen im Kirchenvorstand:
- Beauftragte/r für Ehrenamtliche und Koordination: N.N. / Kirchenvorstand
- Jahresgespräche: Annegret Lünzmann, Wolfgang Preibusch
- Bauausschuß: Ute-Marie Hendschke, Maik Röhrs, Wilhelm Schwiering, Annegret Lünzmann, Wolfgang Preibusch
- Energiebeauftragte/r bzw. Grünes Datenkonto: Matieu Steinberg
- Gebäudemanagement: N.N. / Kirchenvorstand durch Bauausschuss
- Umweltbeauftragte/r: N.N. / Kirchenvorstand
- Arbeits- und Gesundheitsschutz, Sicherheitsbeauftragte: Maik Röhrs
- Partnerschaft: Ralf Heitman, GBR
- Diakoniebeaftragte/r: N.N. / Kirchenvorstand
- Kontakt Förderkreis Ev. Jugend Tarmstedt e.V.: Kinder- und Jugendausschuss
- Kontakt Förderverein Kirchenmusik St. Lambertus Kirchtimke: Beisitzer Wolfgang Preibusch
- Landangelegenheiten/Pachten: Anke Husmann
- Gemeindebeirat: N.N.
- Fundraising / Finanzen: N.N.
- Stellenplanung: Pfarramt / Regionalausschuss

Ansprechpartner in der Kirchengemeinde:
- Eltern-Kind-Arbeit: Karola Preibusch
- Kindergottesdienstarbeit: Dörte Postels
- Kinder- und Jugendarbeit: Diakonin Sonja Winterhoff, Diakon Heino Meyer, Kinder- und Jugendausschuss
- Freizeiten: s. Kinder- und Jugendarbeit
- Konfirmandenarbeit Kirchtimke: Wolfgang Preibusch
- Frauenarbeit: Karola Preibusch, Annegret Lünzmann, Heike Röhrs
- Männerarbeit: N.N.
- Hauskreisarbeit: Reinhild Heitmann
- Gottesdienst: Pfarramt / Kirchenvorstand
- Kirchenmusik: Chorleiter Ingo Müller und Uwe Bettels, Obmann Posaunenchor Wolfgang Preibusch
- Lektoren: Rainer Thoden (Sprecher)
- Weltgebetstag der Frauen: Karola Preibusch, Frauenkreise
- Öffentlichkeitsarbeit: Pfarramt
- Homepage: Pfarramt
- Demografische Entwicklung: Pfarramt
- Kybernetik und Gemeindeaufbau: Pfarramt
- Glaubenskurse, Projekte des FMD, Projektuntestützung Kindernothilfe: Ralf Heitmann
- Gemeindenachmittage und - Jubelkonfirmationen: Pfarramt und Team
- Gemeindeausflug: Gemeindebeirat, N.N.
- Seniorenarbeit: N.N.
- Besuchsdienstarbeit: Pfarramt

- Ahnenforschung: Ingrid Mahnken
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Stand Juni 2018 / (N.N. : wird zur Zeit vom KV insgesamt vertreten oder ist vakant)

Suchen Sie Kontakt zu einem Ausschuss oder haben Sie keinen Beauftragten gefunden, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt.
Danke!

Pfarramt Kirchtimke: Tel. 04289-254

 

Zusammenarbeit ist uns wichtig

Bei uns zeigt sich eine integrale Gemeindearbeit

Integrale Gemeindearbeit zeigt sich nach außen wie nach innen in einem Interesse an Beteiligung und Zusammenwirken möglichst vieler Akteure (Beteiligte, Zielgruppen und Multiplikatoren). Das Zusammenwirken mit anderen ist Teil des Auftrages der Verkündigung des Evangeliums, denn Gott will, „dass allen Menschen geholfen werde“, 1. Tim 2,4.

Im Zentrum integraler Gemeindepraxis steht die Hinwendung zum Nächsten und die Hilfe zu einem gelingenden Leben aus dem Glauben heraus; dazu gehört die Gestaltung der sichtbaren Kirche in der Welt als konkreter Ausdruck der geglaubten Kirche Jesu Christi, an der Menschen Teil haben und Teil gewinnen. Nachgehende Taufarbeit, konfirmierendes Handeln im Lebenslauf, beteiligende Kasual- und Gemeindearbeit, Engagement im sozialen und diakonischen Bereich bestimmen die Gestaltung einer Gemeindearbeit, die das Gespräch und den Dialog sucht, Differenzen und andere Meinungen aushält und zugleich den jeweils eigenen Standpunkt nicht verleugnet und so Echtheit, Vertrauen und Glaubwürdigkeit fördert. Humor und Lebensfreude verbinden sich mit Ernsthaftigkeit und der Bereitschaft, die Lasten anderer mit zu tragen, wie der Apostel Paulus es beschreibt. Römer 12,15: „Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden.“

Das verbindende Interesse bei Zusammenarbeit und Kooperation ist der Einsatz für ein gelingendes Leben für Einzelne, eine Gruppe oder ein Gemeinwesen. In der Regel handelt es sich bei Gruppen um Familien oder durch Lebensphasen und Interessen miteinander Verbundene (Kindergarten, Schule, Alters- und Pflegeheime, Landjugend, DRK, Feuerwehr, Initiativen, kommunale Einrichtungen usw.), Gemeinwesen sind im ländlichen Umfeld gemeinsame Lebensräume und Wohngebiete der Dörfer. Kirche bringt dabei ihr spezifisch christliches Menschenbild ein. Unterschiedliche Wege und Methoden werden in einer zielorientierten Arbeit genutzt: „Prüft aber alles und das Gute behaltet.“, 1.Thess 5,21.

Auch im Bereich der eigenen Arbeit im kirchlichen Kontext werden unterschiedliche Arbeitsfelder und Lebenswelten im Zusammenhang der einen Kirche Jesu Christi gesehen. Integrale Gemeindepraxis ist am doppelten Liebesgebot ausgerichtet, versteht sich ökumenisch, sucht die Einheit in der Vielfalt und arbeitet mit vielen zusammen.

© 2012 Wolfgang Preibusch, Kirchtimke

 

Das Miteinander pflegen - Netzwerk

Die Kirchengemeinde ist in den dörflichen Strukturen vernetzt. Gute Kontakte und die Zusammenarbeit mit anderen Akteuren sind uns in der Gemeindearbeit wichtig. Wir arbeiten unter anderem im Kirchenkreis, mit der EEB, den Kirchen in der Region, den Missionarischen Diensten, den Landfrauen und der Landjugend, den Kommunen, dem Heimatverein, Chören, Sportverein, den Kindergärten, dem Kulturforum, der Schule, dem Verkehrsverein u.a.m. zusammen. Gerade durch die dörflichen Strukturen legt sich in vielen Bereichen eine Zusammenarbeit nahe. Es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen zwischen kommunalen, dörflichen und vereinsmäßigen Einrichtungen und der Kirchengemeinde - zum Wohle der Einwohner und Gemeindeglieder!

 

Interessante Tipps

Info und Unterstützung in der Gemeindeleitung aus der Landeskirche: Gemeinde leiten

Erhebungen und Analysen zu gesellschaftlichen Themen: Stiftung für Zukunftsfragen